Wissenschaftler “erwecken” Dinosaurier, der vor 124 Millionen Jahren lebte, wieder zum Leben

Die Ergebnisse könnten überzeugende Beweise dafür liefern, wie die gefiederten Federn an den Protowings und Schwänzen von den Dinosauriern genutzt wurden und warum sie sich überhaupt bei Tieren entwickelt haben.
Forscher haben einen speziellen Dinosaurier-Roboter entwickelt, um zu verstehen, wie diese Spezies ihre Prothesen benutzte. Dies berichtet das IFLScience.

“Es ist bekannt, dass viele Miniatur-Dinosaurier Flügel hatten, aber nur eine Gruppe, Pennaraptora genannt, hatte Federn. Diese Federn befanden sich an den Protowings (primitive Flügel, die zu klein waren, um zum Fliegen benutzt zu werden) und an den Schwänzen und waren oft in einem kontrastierenden Muster gefärbt. Die Funktion der Protowings bei den Dinosauriern ist unter den Forschern immer noch umstritten, und die Autoren der Studie glauben, dass die Zurschaustellung von Federn bei der Jagd dazu gedient haben könnte, die Beute aus dem Versteck zu locken”, so die Wissenschaftler.

Es ist bekannt, dass Pennaraptora Insekten- und Allesfresser waren und dass sie ihre Beute mit Hilfe von Schreckmustern aus ihren Verstecken lockten. Dieses Verhalten lässt sich auch heute noch bei einigen lebenden Vögeln beobachten, z. B. beim kalifornischen Bodenkuckuck (Geococcyx Californianus) und der vielstimmigen Spottdrossel (Mimus Polyglottos).

Der Prototyp des Roboter-Dinosauriers war der Pennaraptor-Dinosaurier Caudipteryx, der vor etwa 124 Millionen Jahren auf der Erde lebte. Paläontologen vermuten, dass seine Größe mit der eines Pfaus vergleichbar ist.

“Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass 93 % der getesteten Heuschrecken flohen, wenn der Roboter die Proto-Flügel benutzte, und nur 47 % der Insekten flohen, wenn die Flügel nicht vom Roboter benutzt wurden. Es bestand auch ein signifikanter Zusammenhang zwischen den weißen Flecken auf den Flügeln und Schwanzfedern und der Wahrscheinlichkeit, dass die Heuschrecken flüchteten”, heißt es in dem Bericht.
Zuvor hatten Archäologen die Überreste eines vier Meter großen Wesens gefunden. Es wird vermutet, dass es sich um Bigfoot handeln könnte.

Quelle korrespondent
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